FEHLSTUNDEN | Was tun?

Du möchtest gernen einen Kursblock, (einen sogenannten Mini/ Long Term) buchen, welcher über 4 oder 7 Wochen geht? Du willst unbedigt anfangen und endlich eine Choreo von Anfang bis Ende erlernen, bist Dir aber noch unsicher ob der Kursblock sich nicht mit Deinen Arbeitzeit “überschneidet”?

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KEIN PROBLEM

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Hier sind einige Tricks & Lösungsvorschläge um Deinen Traum endlich in Erfüllung gehen zu lassen, trotz unregelmäßiger Arbeitszeiten.

(“AUSZUG AUS UNSEREN AGB”): “a. Ein rechtlicher Anspruch auf Ersatzstunden (auch im Falle einer Ärztlich Attestierten Krankheit) besteht in keinem Fall.”

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Dennoch möchten wir unseren Teilnehmern – falls möglich – Ersatzstunden anbieten! <3

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FALL 1 | FEHLZEITEN IM VORRAUS:

Solltest Du zum Zeitpunkt Deiner Anmeldung, bereits Termine wissen an denen Du sicher nicht ins Training kommen kannst, so gebe diese BEI der Anmeldung in das Nachrichtenfeld mit an. So können wir VOR BEGINN der Kursreihe einen passenden Nachhol Termin in z. B.: anderen gleichnamigen Choreo Kursen, Polefitness Technik Stunden und/oder Workouts, für Dich gemeinsam finden.

FALL 2 | KRANKHEIT:

“Grundsätzlich gibt es keinen rechtlichen Anspruch auf Ersatzstunden.” Dennoch sind wir sehr bemüht, Dir im Falle von Krankheit/Ausfall im Rahmen unseres Timetables ein Ersatztraining zu ermöglichen.

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Voraussetzung: Solltest Du einen ankommende Krankheit bemerken, SAGE uns bitte soo schnell es geht im vorraus BESCHEID, das wir dementsprechend Planen können. Mindestens 24 Stunden bei Krankheiten im vorraus.

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Schicke uns Dein Ärztliches Attest, per Scan oder Foto, einfach per E-Mail an: info@health-and-shape.de

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Je früher desto besser! Dann können wir GEMEINSAM eine Lösung finden.

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WICHTIG: Damit wir Deine “Spontanen Nachholstunden” entsprechend verbuchen können, sind diese ausschließlich im Rahmen des Timetables (Bsp. TTVolume 3) möglich, in dem die Fehlstunden angefallen sind, und sind bis zum Ende der selbigen gebuchten Kursreihe/ Timetable (Bsp. TT Volume 3)  zu nehmen. Sollte die Fehlstunde natürlich in der letzten Woche angefallen sein, darf diese natürlich mit in die 1-2. Woche des darauf folgenden Timetable (Bsp. TT Volume 4) genommen werden

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FALL 3 | FEHLZEITEN WÄHREND DER KURSEINHEIT:

Allgemein: Vollständige Kursblock stornierungen sind 21. Tage VOR BEGINN der ersten Kurseinheit kostenfrei möglich. NACH BEGINN der Kursreihe, wird der Kursbeitrag vollständig in Rechnung gestellt, nicht Fristgerechte Abmeldungen oder Fehlstunden können nicht Nachgeholt werden. Reservierte Kurs Plätze müssen, bei nicht fristgerechter Abmeldung/Stonierung unabhängig vom Grund, in Rechnung gestellt werden.”

Alternativ: kannst Du NACH BEGINN der Kurseinheit, gerne einen Ersatzteilnehmer bennen der für Dich deinen Platz einnehmen kann, diese Umbuchung ist für Euch kostenfrei.

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Wir bitten um Verständniss, da wir stehts bemüht sind all unsere Kurse planmässig statt finden zu lassen und daher immer einen Überblick über die aktuellen Teilnehmerzahl behalten müssen (mindest Teilnehmerzahl 4). <3

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Hat Dir dieser Beitrag geholen oder hast Du Anregungen dazu? Wir freuen uns über Dein Kommentar!

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Solltest Du noch Fragen haben zu diesem Thema? Dann schrieb uns einfach eine E-Mail .

MOBILITY FLOW | SHORT CUT

Was ist eigentlich Mobility Flow? Hier bekommst Du einen kleinen Einblick in unsere Mobility & Flexibility Kurseinheit.

MOBILITY FLOW | KURS TERMINE & INFORMATIONEN

 

// INHALT:

Mobility Flow ist eine Sammelbezeichnung für alle Haltungen und Bewegungen, welche in Sequenzen und Flows zusammengefasst werden und dazu dienen, den Bewegungsradius (Range of Motion) der einzelnen Gelenkstrukturen zu erweitern, die damit verbunden gesamten faszialen Ketten zu lockern und damit die Flexibilität nachhaltig zu verbessern.
Dieses Bewegungskonzept spielt nicht nur im Leistungssport eine immer größer werdende Rolle. Auch in der Aerial Artistik (Pole, Hoop, Silk, …) hat die Flexibilität des Sportlers (neben der Kraft) einen entscheidenen Stellenwert – und individuelle Defizite machen sich spätestens ab dem Intermediate Level (zum Teil sogar sehr deutlich) bemerkbar.
Mobility Flow bedient sich verschiedenster Schwierigkeitsstufen – vom Anfänger bis zum Profi – und arbeitet einheitlich mit dem gesamten System des Körpers in den unterschiedlichsten Bewegungsebenen und Muskelketten. Dabei sind – neben Pilates & Yoga – neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Faszienlehre und Osteopathie ein essentieller Bestandteil dieser Trainingsform.
Ein Training, welches nicht nur die aktive Flexibilität verbessert, sondern auch die großen Muskelketten und einzelne Bewegungsbereiche Deines Körpers systematisch lockert – mit sofort spürbaren Veränderungen! Für alle, die nicht nur ihre Rückbeugen, Splits, Rotationen und Seitneigungen in ganz neuer Tiefe ausführen möchten, sondern dabei auch noch gesund bleiben möchten.
Sitzen ist das neue Rauchen | Blog Eintrag

Sitzen ist das neue Rauchen? Ist es nichts Neues, dass Sitzen als Ursache für viele gesundheitliche Schäden bekannt ist. Aber warum und was passiert genau? Forscher und Ärzte beschäftigen sich schon seit längerem mit dem Thema “Sitzen, gesunde Haltung und deren Auswirkungen auf die Gesundheit”. Neuste Ergebnisse bestätigen, dass längeres Sitzen Langzeitschäden hervorrufen kann.

Der menschliche Körper, mit all seinen verschiedenen “Prozessen” (Sichtbar oder nicht sichtbar, wie z. B. unser: Hormonsystem, Blutkreislauf, passiver und aktiver Bewegungs-Apparat, etc.) braucht Bewegung.

Durch Sitzende/ inaktive Tätigkeiten, über einen längeren Zeitraum fährt der Körper seine Stoffwechselprozesse nach und nach auf ein Minimum herunter. Das kann Schädigungen hervorrufen, wie z. B.: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und Probleme wie; Verspannungen, Verschleiß oder Dysbalancen am Bewegungsapparat. Aber nicht nur das “WIELANGE” Wir sitzen ist entscheidend, sondern auch, dass “WIE” Wir sitzen (unsere Haltung) ist ein wichtiger Faktor! Eine schlechte Sitzpostion, eine schlechte Sitzhaltung, treibt den Verschleiß nur umso schneller voran. Nicht zu vergessen ist: Eine Aufrechte und physiologische Haltung ist für einen gesunden Körper genau so wichtig wie im stehen.

Was ist passiert?

Wir sind nicht mehr darauf angewiesen uns Nahrung durch Jagd zu beschaffen, den Horizont nach Essen abzusuchen und in die ferne zu Blicken um potenzielle Gefahren zu erspähen. Unser Essen befindet sich in greifbarer Nähe, unkompliziert und vor allem schnell! Wir richten unsere Aufmerksamkeit stundenlang auf kleine, mittlere und große Bildschirme, ohne dabei auch nur Ansatzweise unsere Sitzpostion oder Körperhaltung zu verändern.

Von unserer Ursprungsform: Den ganzen Tag im freien, den ganzen Tag in Bewegung: essen, jagen, Früchte und Kräuter sammeln, Unterkünfte bauen und immer wachsam gegenüber Feinden sein, sind wir weit entfernt. Alles ist bequem geworden: Unsere Strecken die wir zu Fuß zurück legen, werden immer kürzer (Zuhause – Auto – Garage – Lift – Arbeitsplatz – und wieder zurück). Die Öffentlichen Verkehrsmittel sind überfüllt, Rolltreppen werden Treppen vorgezogen und lieber wird am Aufzug gewartet als die Treppe zu benutzen. Die Entwicklung der heutigen Zeit macht es Möglich. Mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, muss nicht zwingend zur besserung beitragen, sofern Wir uns mit der gleichen ungesunden Haltung hinter den Lenker gelümmelt wird. Auch auf dem Stillen Örtchen werden wir nicht verschont (wir Frauen zu mindestens nicht.)

Schnell ist gleich effektiv? Nein, aber so verführerisch einfach! Nur ein klick, am nächsten Tag geliefert – ohne dafür aufstehen zu müssen. Durch diesen massiven Mangel an Bewegung, stagniert unser Körper und mit ihm auch seine Versorgungsprozesse, die Folge: unter versorgte Strukturen, bis Dysbalancen, Degeneration und Schmerzen im Bewegungs-Apparat. Die Konsequent, wird in den meisten Fällen, einfach ignoriert. Leider, klappt meistens auch nicht wirklich, weil wir für unsere Entscheidungen verantwortlich sind.

Aber woran liegt das?

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – das war schon immer so! Er liebt seine Rituale, seine festen Zeiten, seine bekannten Verhaltensmuster, kurz: es ist einfach, es ist bekannt und vermittelt Sicherheit! Der Körper ist ebenso, von Natur aus, auf Energie sparen konzipiert.

Ja, es nicht gerade leicht in der heutigen Zeit, in der alles Möglich ist. Der Drang nach sofortiger Belohnung wird immer größer, ohne Rücksichtname auf zukünftige Konsequenzen, die diese kurzfristige Befriedigung in sich trägt. Zu selten machen wir uns Gedanken darüber was die Folge unseres Verhalten nach sich zieht, sofern wir unsere Komfortzone dadurch nicht verlassen müssen. Lieber warten Wir ab bis es zu spät ist.

Doch was tun?

Wir sind gewohnt so zu sitzen, uns so zu (ver-)halten, weil wir es jeden Tag an die 1000x wiederholen, wir machen immer wieder dasselbe. Übung bzw. Wiederholung macht den Meister! Um eine neue Motorik zu erlernen sagt man (je nach Literatur) benötigt es ca. 5000 – 10 000 Wiederholungen um diese einzuschleifen und bis zu 100 000 um diese zu automatisieren. Leider ist die Zahl nicht sehr unrealistisch – wenn man mal überlegt, wie langen wir (in Minuten umgerechnet) tatsächlich aufrecht stehen, sitzen oder gehen.

Um eine aufrechte und „gerade“ Körperhaltung einzunehmen und beizubehalten erfordert jede menge Achtsamkeit, Kraft und Körperwahrnehmung, besonders wenn man diese längerfristig aufrecht erhalten möchte.

Was könnte helfen?

Ob es dafür eine Patentlösung gibt – ich habe keine Ahnung. Meiner Meinung nach: Muss jeder, individuell auf seine eigene Person und seine Bedürfnisse/ Alltag, selbst heraus finden was er möchte und wie er dies umsetzten und einbauen kann. Körperwahrnehmung und Achtsamkeit, dürfte aber in jedem Fall sehr viel zum Erfolg beitragen.

Hier sind ein paar kleine Inspirationen, welche mir und meinen Freunden geholfen haben, zusammen geschrieben:

– Leidensdruck: Am Anfang steht der Leidensdruck (!) ohne Schmerz, ohne den „jetzt-geht-nichts-mehr-Faktor“ passiert gar nichts (ohne den inneren Wunsch, etwas zu verändern). Es muss erst kaputt sein, oder kurz davor, bevor man anfängt zu Handeln (ich spreche aus eigener Erfahrung, die Ausnahme bestätigt natürlich die Regel). Warum warten bis alles Kaputt ist wenn ein kräftiger Tritt gegen das Schienbein helfen könnte?

– Zielsetzung: Was will ich, für mich überhaupt? Gib dem „Kind“ einen Namen. Schaff Dir Klarheit. „Was möchtest Du?“ Schreibe Dein Ziel auf. (Studien besagen: Das Menschen, welche Ihre Ziele aufschrieben erfolgreicher darin sind diese umzusetzen: (Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/07/16/ziele-aufschreiben-erfolg_n_7808166.html)

– Achtsamkeit und Wahrnehmung: Die Tatsache, dass man sich hinsetzt, einen verdammten Zettel rauskramt und sich auf die Suche nach einem gut schreibenden Stift macht, sagt schon aus das man sich damit beschäftigen möchte. Man beginnt sich mit dem Problem auseinander zu setzten. Man beginnt darüber nachzudenken. Ist “DAS” nicht der Schlüssel? Alles ist erlaubt was hilft. Wenn es die gelben Klebe Zettel sind, warum nicht?!

– Übung macht den Meister: Immer wieder dasselbe! Es funktioniert im Sport und es funktioniert auch bei neuen Gewohnheiten. Alte Gewohnheiten den Laufpass zu geben kann sich anfänglich komisch anfühlen (unsicher, unbekannt oder komisch) Finde eine Möglichkeit Deinem Körper das Du geben was er braucht – Bewegung. Im richtigen maß, individuell auf Deinen Körper angepasst und vor allem in der richtigen Ausführung! Mache Bewegung zu (D)einer Gewohnheit. Integriere es als neuen Bestandteil in Dein Leben – um letztendlich die köstliche Früchte zu ernten, die eine physiologische Haltung im Sitzen und im stehen, mit sich tragen kann.

Wir hoffen Euch, mit diesem Text eine kleine Motivation und Inspiration geben zu können. Für mer Bewegung, ohne Schmerzen oder Einschränkungen im Alltag.

Geschrieben von: Nicole J. (Fitness Coach für Functionales Training) & Daniel W. (Physiotherapeut)

HOW TO GET THE PERFECT SHOT | PART I

Ihr möchtet schöne Poledance-Bilder?! Unbedingt – aber wie? Hier bekommt Ihr schon mal erste brauchbare Tipps, wie Euer Shooting und Eure Bilder noch schöner aussehen!

 

 

The Art of Pole

The Art of Pole

I.) Planung ist A L L E S

Schöne Bilder zu bekommen ist eine Sache, die Planung davor ist entscheidend – das Vorher entscheidet das Nachher! Meist geht es bei einem Shooting sehr schnell, eine Pose nach der anderen ohne große Pause dazwischen, was es natürlich auch sehr kraftaufwändig macht. Schließlich geht es am Ende des Tages darum, soviele schöne Bilder und Positionen zu schaffen, wie man sich auch vorgenommen hat, ohne gefühlte 20 Stunden im Studio stehen zu müssen.

Eine Gute Planung ist daher alles! Aber was gehört alles dazu?

 

Schritt für Schritt:

1.0) DAS THEMA

Für was möchtet Ihr die Bilder? Habt Ihr einen bestimmten Anlass, ein bestimmtes Ziel oder Thema? Themen wie zum Beispiel:

“Ich möchte schöne Bilder für mich selbst haben – wo ich möglichst sportlich /athletisch oder sexy aussehe.”

“Extravagant ist immer gut. Je extremer desto besser. Ich möchte etwas beeindruckendes für mich”

“Ich möchte ein schönes Geschenk für meinen Partner, Familie oder Freunde”

“…”

Thema gefunden? Ok weiter geht’s!

 

1.5) DIE POSEN

Welche Posen (mit oder ohne Gegenstände, etc.) möchtet Ihr machen? Welche Posen könnten passen? Lasst Euch durch andere Bilder zu Eurem Thema inspirieren!

2.0.) DAS OUTFIT

Je nachdem wie Ihr Euer Thema gewählt habt, ergibt sich daraus eine Vielzahl an möglichen Outfits. High Heels oder lieber doch nicht. Sexy Frech oder Sexy Elegant. Hot oder athletisch (oder beides…). Auch hier könnt Ihr Euch durch andere Bilder inspirieren lassen. Gerne stehe ich Euch hierbei mit meiner Erfahrung zur Seite.

2.5) AUSPROBIEREN

Bilder gefunden und schon mal vorsortiert (Schwierigkeitsgrad der Pose – leicht, mittel, schwer), Lieblingspose, unbedingtes Muss)? Alles Klar! Dann probiert schon mal aus, ob Eure Posen denn auch tatsächlich so „einfach“ funktionieren wie sie aussehen; also könnt Ihr diese Positionen überhaupt selber umsetzen und diese „relativ“ entspannt und möglichst schmerzfrei für mindestens 6 – 12 Sekunden halten? Sehen die Positionen genau so bei Euch aus wie auf der Vorlage oder macht Eure Beschaffenheit oder einfach mal die Anatomie faxen? VORSICHT: Reinzwingen und Schmerzen haben BRINGT GAR NICHTS und ist fehl am Platz!!! Ihr demotiviert Euch nur selbst, also lieber auf zur nächsten Pose … es gibt genug! Auch Eurer eigenen Kreativität ist hier ein Platz geboten.

3.0) ERLERNEN

Habt Ihr noch genügend Zeit? Dann könntet Ihr auch Euer privates Poletraining zuhause etwas umstrukturieren: Weniger Choreographie tanzen und mehr Posing üben. Personal Training hilft auch sehr gut, am besten mit einer schön strukturierten Vorsortierung, wie zum Beispiel: WAS wollt Ihr genau lernen. WELCHE Pose bereitet euch noch Schwierigkeiten. WIE soll die Pose aussehen. BILDER von den Posen mitnehmen. So haben wir mehr Zeit für das Wesentliche.

4.0.) HINTERGRUND

Welcher Hintergrund würde zu welcher Pose passen? Weiß, Schwarz oder eine bestimmte Farbe? Habt Ihr ganz besondere spezielle Lichtwünsche?

 

Zu 1.) Inspiration – Sammeln und finden. Je mehr Bilder von Posen, Tricks und Moves desto besser! Erstmal alles Speichern, fotographieren was ihr seht und was Euch gefällt!

 

Wo könnt Ihr suchen?

Keine Frage, Googel ist ideal für sowas! Facebook, Youtube, Fotolia (oder andere Bilderseiten) sind ebenfalls gute Anlaufstellen, aber auch Instagram hat sich als grandiose Fundgrube bewehrt. Kleiner Tipp: meist findet man natürlich nur Profibilder, extrem schwere Posen sehen doch meist am coolsten aus … aber Stopp – lasst Euch nicht beirren! Auch Level 0-3 Posen (also Beginner Moves) sehen mit ein klein wenig Liebe und Zuwendung mega stark und schwierig aus, sind aber dennoch sehr leicht zu halten! Weniger ist oft mehr, heißt, ihr bekommt einen absolut hammer Foto und müsst Euch nicht irgendwo reinquälen was Euch dann aber eh nicht gefällt, Schmerzen verursacht oder verkrampft aussieht! Einzigster Nachteil – Level 0-3 Moves sind meist schwer zu finden. Das Internet ist voll mit „Möchte-gern-ich-strecke-meine-Füße-nicht-Bilder!“ Also macht doch lieber was Einzigartiges. Tipp: Schaut Eure erlernten Choreos aus den Stunden an und macht Screenshots oder provisorisch gestellte Bilder von gefunden Posen und fragt Eure Trainerin dazu. Diese Postionen habt ihr schließlich schonmal gelernt und Euer Körper erinnert sich schneller daran. Vielleicht gibt es auch eine coole Variation dazu, die nicht viel schwerer ist. Zwei Fliegen mit einer Klappe!

 

Was könnte man für die Suche noch eingeben?

Mit # oder ohne probiert alles aus. Je nachdem was für Tricks Ihr haben wollt: Poletricks, Poleposing, Polemoves, Poleshooting, Polepics, Poleflow, Polegirl, Polelife, sexy Shooting, Gogo, Stripper, High Heels, PD Beginner moves /Intermediate /Advanced. Wenn es Euch um Posing geht, ist Don Curry auch eine super Anlaufstelle. (Ihr habt noch weitere gute Suchbegriffe? Dann gerne mit einem Kommentar darunter setzen)

 

2.0.) Outfit & Klamotten – ALLES was Du hast.

Habt Ihr schon das passende Outfit zuhause rumliegen (siehe unten), oder müsst Ihr noch eines bestellen?! Wenn ihr noch eines bestellen müsst, dann so früh wie möglich! Es gibt nichts ärgerlicheres, als das sehnlichst erwartete Paket mit den Outfits genau 1 Tag NACH dem Shooting zu bekommen (….grrrrrr) – Alles schon erlebt! Je mehr Outfits desto besser! Wir Frauen sind sowieso dafür bekannt, den Koffer immer zu voll zu machen. Jetzt haben wir einen echten Grund es zu tun. Also durchforstet Euren Kleiderschrank, alles was gut ausschaut wird auf einen Haufen geworfen. Ja und auch die Teile, die man zwar mal gekauft hatte, aber die in die Kategorie fallen „hatte-noch-nie-wirklich-einen-Grund-dieses-anzuziehen“, sind meist ideal dafür geeignet. Erstmal alles auf einen Haufen, danach kommt die Feinsortierung und eine kleine Modenschau. Ihr könnt Euch nicht entscheiden? Dann habt Ihr jetzt eine ideale Ausrede für einen mega lustigen #Sexandthecity #Mädelsabend! Deine Freundinnen oder Dein Freund können Dir bestimmt gute Tipps oder ihre/seine Meinung sagen. Wenn du Glück hast, hat vielleicht eine Freundin von Dir auch einen versteckten Schatz zu hause, den sie Dir für das Shooting leihen kann. Denkt auch nicht zu einseitig, manchmal sind auch ganz harmlos aussehende Kleidungsstücke perfekt für ein sexy oder Fitness Shooting geeignet. Wenn alle Stricke reißen, hilft Euch auch wieder Google weiter.

 

In welchen Schubladen solltet Ihr suchen?

Bei Poledance speziell, bietet sich vor allem die Unterwäsche-Schublade an (logisch): Von schön verzierter Unterwäsche bis hin zu Bodys, aber auch schöne Bikinis, sind eigentlich keine Grenzen gestetzt. Kleine Tops oder zu klein gewaschene T-Shirts.

 

Ich hoffe sehr, dass manche dieser Punkte Euch eine Hilfestellung sein konnten um schon mal erste Anregungen und Ideen für Euer perfektes Shooting zu sammeln!! Ich wünsche Euch viel Spaß beim Suchen und Finden, Ausprobieren und Anziehen!

 

Im nächsten Part erfahrt Ihr alles über folgende Themen:

Der perfekte Winkel beim Shooten

Ausrichtung: WAS muss WO hin und WARUM?

Hilfestellungen – gut gekonnt ist halb gewonnen, Hilfe ist nie verkehrt!

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DIE perfekte Pose – wie kommt man rein und heil wieder raus? Trick 17.